E-SchockEin Artikel von Michael Kent
aus dem Vorwort der Elektroschock-Doppel-Depesche 30+31/2011

Dunkelmänner – und das wahre Böse

Die Namen der mächtigsten Zerstörer hat niemand von uns je gehört oder gelesen! Die Beschäftigung mit dem wahrhaft Zerstörerischen wird einem alles andere als Spaß bereiten! Diese Dinge geben kein spannendes Lesevergnügen ab. Und in diesem Bereich werden keine Bestseller geboren! Denn entweder erscheinen solche Bücher von vornherein gar nicht (weil sie gar nicht erst geschrieben werden oder falls doch, der Autor ermordet und das Manuskript vernichtet wird); und falls sie doch einmal erscheinen, liest sie keiner (viel zu ekliges Thema) – und wenn doch, glaubt sie keiner!

Das wahrhaft Böse ist immer völlig unglaublich! So unglaublich, dass man entsprechende Informationen unmittelbar ins Reich der Fabeln verbannt. Der erste Schutzschild, der erste Verteidigungswall des Bösen ist also seine Unglaublichkeit!

Beispiel: Vor ca. 7, 8 Jahren las ich ein Buch mit dem Titel „Tranceformation of America“. Es ging darum, dass in den USA und Kanada Kinder zum Zweck gehalten und aufgezogen würden, um hochstehenden Persönlichkeiten aus Politik, Kirche und Wirtschaft als Sklaven für Sexspiele zu dienen.

Die Kinder wüchsen heran und kurz bevor sie rechtsmündig (volljährig) würden, verschleppe man sie auf eine private Insel und hohe Herren – Konzernchefs, Kirchenfürsten, TV-Größen, reiche Adelige usw. – dürften dann an einer Treibjagd teilnehmen, um die frisch gebackenen Achtzehnjährigen zu erschießen! So käme nie etwas ans Licht.

Eines dieser Mädchen – Cathy O’Brien – hatte es nun geschafft, von der Insel zu fliehen. Sie konnte sich mittels der anwendung psychologischer Techniken durch ihren Freund Mark Phillips Stück für Stück an die Begebenheiten erinnern. Im Laufe der Zeit wurde aus der Aufzeichnugn dieser Erinnerungen ein Buch – und die beiden hielten parallel zu seiner Veröffentlichung Hunderte Vorträge, nur um am Leben zu bleiben.

Ich las da also fleißig, wie Cathy als kleines Mädchen den kanadischen Premierminister oral befriedigte, während dieser eine öffentliche Rede hielt. Ich las es ... und ich glaubte es nicht. Ich dachte mir allerlei Gründe dafür aus, warum dies alles nicht sein könne – und vergaß es!

Ich vergaß es so lange, bis ich eines Tages mit einem deutschen Journalisten sprach, der mir offenbarte, dass er es nicht wage, das Buch zu veröffentlichen, das er gerade recherchiere. Er habe Kontakt zu einer 19-jährigen Überlebenden des belgischen Kindersexrings, und man stelle sich nur vor ... blablabla ... er erzählte mir quasi den Inhalt von „Tranceformation of America“ – nur, dass die Handlung in Europa spielte. Da stand ich also und erkannte, dass der erste Verteidigungswall des Bösen die Unglaublichkeit ist.

Der zweite Verteidigungswall des Bösen ist die Täuschung. Da wird Milde vorgespielt, werden sanfte Worte bemüht, mit weicher Stimme überzeugt: „Wir meinen es gut mit Dir!“, „Wir wollen nur Dein Bestes" usw.

Der unrasierte Cowboy mit dem schwarzen Mantel, der herumballert, keine Manieren hat – das ist nur im Film der Böse. Im echten Leben gibt es keine schwarzen Mäntel, sondern weiße Kittel. Da ballert man keine Kugeln ab, sondern nennt es „Heilung“, da schreit und schimpft man nicht, sondern säuselt sanft: „Wir wollen Ihnen helfen!“

Und doch bleiben 160 Volt, die ans Gehirn angelegt werden, immer noch 160 Volt, oder? Versengender Strom durchs Gehirn bleibt versengender Strom, nicht wahr? Und wie wollen wir es nennen, wenn jemand einen Eispickel nimmt, seinem Gegenüber das Augenlid anhebt, den Eispickel zwischen Lid und Augapfel einführt, ihn durch den Knochen schlägt und im dahinter liegenden Gehirn herumstochert – und sein Opfer dadurch Zeit seines Lebens als wandelnder Zombie zurückbleibt? Wie nennen wir das? Heilbehandlung? Rechnen wir es bei der Krankenkasse ab?

So etwas ist nur möglich, weil keiner mit Geisteskrankheit ‘was zu tun haben will, weil keiner das Unglaubliche glauben will. Und deshalb gibt es diese Depesche (30+31/2011).

Denn diese Zeiten sind nun vorbei! 20 Millionen Kinder weltweit auf gehirnschädigenden und süchtig machenden Psychopharmaka sind zu viel. Milliardenausgaben im Gesundheitswesen für keine Leistung sind zu viel. 374 potentielle Diagnosen von „Geistesstörungen“ im neuen diagnostischen Handbuch der Psychiatrie sind zu viel bzw. genug, um jeden Menschen zu diagnostizieren und von der Straße weg in eine Psychiatrie zu sperren oder zwangsweise mit Psychopharmaka zu traktieren – auch Sie! Zu jeder Zeit! Willkürlich!

Höchste Zeit also, hinzusehen, sich mit den Fakten zu konfrontieren, um dann festzustellen, dass das Problem sich beinahe kinderleicht lösen lässt. Wie? Das steht in Depesche 30+31/2011. Diese Depesche ist zwar verdammt hart, aber im Grunde eine gute Nachricht! Denn je mehr wir uns mit dem Thema befassen, desto mehr erkennen wir, dass mutige Recken ungeheure Vorarbeit geleistet haben! Die Helden der weltweit tätigen Kommission für Menschenrechte (international CCHR, in Deutschland KVPM), die bisher fünf preisgekrönte Aufklärungsfilme produziert haben, die schon weltweit agierende Pharmakonzerne juristisch in die Knie gezwungen haben, die ein ganzes Land psychiatriefrei bekommen haben (Italien) usw.

Bedenke, wie viel Leid ein einziges ruiniertes Menschenleben in die Welt bringen kann (siehe DVD „Die Todesfalle“ und die Fallberichte in der o.g. Depesche) – nun multipliziere das mit einigen 100 Millionen Fällen – und dann stell Dir vor, wir hätten statt dessen ein System, das auf wahrer Hilfe und Freundlichkeit für den Menschen gründet – dann weißt Du, warum ich diese Depesche herausgegeben habe und warum ich Dich hoch schätze, wenn auch Du mithilfst! Herzlichen Dank, Michael

 

Weitere Informationen: ein erschütternder Dokumentarfilm zum Thema!