Sind Impfungen wirklich sinnvoll?

 

Liebe Leserin, lieber Leser,
liebe Eltern!

»Impfungen sind das Beste, was die moderne Medizin zu bieten hat. Sie schützen wirksam vor Krankheiten; Risiken und Nebenwirkungen gelten als vernachlässigbar; wer sein Kind nicht impfen lässt, handelt verantwortungslos und gefährdet die Volksgesundheit.« So lautet die allgemein bekannte, schulmedizinische Aussage zum Impfen.

Eine wachsende Zahl von Impfkritikern hingegen meint, dass der Impfgedanke auf unbewiesenen Hypothesen beruhe und verweist darauf, dass selbst die alten Impfpioniere(1) ihre „Erkenntnisse” am Ende ihres Lebens anzweifelten bzw. befürchteten, großes Unheil über die Welt gebracht zu haben oder gar – wie im Falle Louis Pasteurs(2) – der Schönfälschung ihrer Experimente überführt wurden. Kritiker bemängeln weiter, dass keine unabhängigen Studien existieren, die klar beweisen, dass geimpfte Kinder besser vor den beimpften Krankheiten geschützt sind als ungeimpfte, und sie weisen auf Zahlen hin, die das Gegenteil nahelegen, dass nämlich gegen eine Krankheit-X geimpfte Menschen sogar häufiger an X erkranken als nicht geimpfte (was z.B. bei der sog. „Grippeschutzimpfung” relativ offen zu Tage tritt) .

Was also tun, wenn man seine Kinder liebt und nur das Beste für sie will? Was ist »das Beste«? Das, was die Schulmedizin meint oder das, was die Impfkritiker sagen? Immerhin geht es um Gesundheit und Lebensglück unserer Kinder! Und wie steht es in diesem Zusammenhang um die vernachlässigte Frage von Impfschäden?

Impfschäden sind Krankheiten und bleibende Schädigungen, die durch Impfungen ausgelöst werden. Sie sind wesentlich häufiger und tragischer als öffentlich bekannt – und sie können einen Kette weiterer unvermuteter Gefahren nach sich ziehen. Welche Gefahren das sind und warum man so wenig darüber liest, im Artikel Impfschäden.

Zahlreiche unabhängige Autoren, Ärzte, Heilpraktiker, Wissenschaftler, aber auch engagierter Eltern hinterfragen die Impftheorie seit mehreren Jahrzehnten mit wachsendem Erfolg. Eltern, die um der Gesundheit ihrer Kinder willen aufs Impfen verzichten, stehen keineswegs alleine da. Viele haben sich in Initiativen und Vereinen organisiert (alle Adressen im Heft), um andere Eltern zu informieren und auf verschwiegene Fakten aufmerksam zu machen.

Keinesfalls sollen diese Fakten jedoch beunruhigen, sondern – im Gegenteil – Mut machen und Hoffnung vermitteln, wozu nicht nur alternative Untersuchungen, sondern auch Berichte von Eltern ungeimpfter Kinder berechtigen, von denen wir hier einige vorstellen. Ein offener Blick in die Realität des Lebens verdeutlicht: Ungeimpfte Kinder sind mindestens so gesund wie geimpfte.

Auch, wenn Sie Kinder haben, die schon geimpft wurden, möchte Ihnen niemand ein schlechtes Gewissen einreden. Es geht auch im Rahmen dieser Broschüre nicht um Kritik, sondern darum, wichtige Fakten zu thematisieren, die bisher allgemein zu kurz kamen.
Falls sich bei der Lektüre der Verdacht ergibt, dass Ihr Kind an einer Impfauswirkung leiden könnte, die Sie zuvor nicht als solche wahrgenommen haben – wie z.B. Neurodermatitis, Asthma, Allergien o.ä. – so ist es sicherlich besser zu wissen, dass dies eine häufige Impfnebenwirkung darstellt, als es nicht zu wissen. Denn je bessere Informationen vorliegen, desto einfacher wird es, eine funktionierende Lösung zu finden.

Natürlich kann ein kleines Heft wie dieses nicht alle Fragen beantworten, aber es kann Grundlagen vermitteln und aufzeigen, wo weitere Informationen erhältlich sind. Daher finden Sie an mehreren Stellen im Heft Hinweise auf Bücher, auf Zeitschriften, Internetseiten und sogar Vortrags-CDs. Und auch bei den genannten Eltern- und Bürgerinitiativen hilft man Ihnen sicher gerne weiter. Es gibt sogar ein Impfsorgentelefon. (0 84 21) 90 37 07

Niemand will Sie von irgend etwas überzeugen. Hier werden Informationen präsentiert sowie Fragen gestellt, und es liegt an Ihnen, welche Schlussfolgerungen Sie daraus ableiten. Sollten Sie sich fürs Impfen entscheiden, mögen Ihnen die nachstehenden sieben „goldenen Regeln” von Nutzen sein, mit denen wir diese Broschüre einleiten wollen.

Ich bedanke mich für Ihr Interesse und freue mich, wenn Sie diese Depesche als hilfreich erachten.

Michael Kent


I n h a l t

Fußnoten:


(1) Edward Jenner, 1749-1823, „Erfinder” des Impfens, testete seine Ideen bei seinem 10 Monate alten Sohn (Pockenimpfung). Dieser wurde darauf schwachsinnig und verstarb schon mit 21 Jahren. Am Ende seines Lebens hat sich Jenner zweifeld gefragt, ob er nicht „einen fürchterliche Fehler gemacht und ein schreckliches Ungeheuer in die Welt gesetzt habe”. Näheres zur tödlichen Tragödie bei: www.neue-medizin.com/impfpock.htm


(2) Louis Pasteur, 1822-1895, französischer Chemiker und Mikrobiologe, legte seiner Familie ans Herz, seine Aufzeichnungen der Öffentlichkeit nie zugänglich zu machen. Fast 100 Jahre wahrte die Familie die Diskretion, dann wurden seine Aufzeichnungen 1964 der französischen Nationalbibliothek vermacht. Tageszeitungen berichteten weltweit: Pasteur hatte andere Stoffe verwendet als angegeben, seine Experimente nach seinem Wunschdenken geschönt, in seinen öffentlichen Publikationen die Ergebnisse zurecht gelogen und skandalösen Wissenschaftsbetrug begangen.