Beitrag von Dagmar Braunschweig-Pauli
(Autorin des Buchs Jodkrank - der Jahrhundertirrtum, Verlag Dingfelder)

Heimliche Zwangsjodierung unserer Lebensmittel

Gefahr für die Gesundheit

Aber nicht nur für diese: jodinduzierte Krankheiten sind außer Kropf und Unterfunktion, die Überfunktion der Schilddrüse, die Autoimmunerkrankungen Morbus Basedow und Morbus Hashimoto, Herzrhythmusstörungen und plötzlicher Herzinfarkt, Tuberkulose, Lichtallergie, Angst- und Panikattacken, Depressionen, Hyperaktivität, Impotenz, Osteoporose und Krebs.

Also gerade die Krankheiten, die in den letzten 10 Jahren aufgrund ihrer neuen Häufigkeit zu „Volkskrankheiten” avanciert sind. Parallel zu dieser durch Jod ausgelösten Krankheitslawine sind natürlich auch die Kosten im Gesundheitswesen explodiert. Ohne sofortigen Stopp der Jodierung der Lebensmittel kann es folglich niemals zu einer Kostensenkung im Gesundheitsbereich kommen.

Die Frage, warum trotzdem nichts geschieht, um die verfahrene Situation zu ändern, versucht die Referentin in ihrem Vortrag am 8. Mai 2004 in Stuttgart-Ost (Hornbergstr. 94, 19:00 Uhr) zu beantworten.

Weitere Infos auch unter:
Jodkrank, der Jahrhundert-Irrtum
Jodkritik - Gegen die heimliche Zwangsjodierung
Neue Impulse e.V.