Ein Artikel von Marco Leonardo

Lebensschulen für Kinder entstehen

In der normalen Schule lernen wir Lesen, Rechnen und Schreiben, erfahren wie lang der Nil ist, wie viele Einwohner New York hat und wie viel Braunkohle in Südostaustralien gefördert wird. Aber was wir dort nicht lernen, ist, wie man wirklich lebt. Wie man sich selbst treu bleibt, Träume und Visionen verwirklicht. Wie man den Körper gesund erhält,man zu seiner Berufung oder zum richtigen Partner findet – und wie man mit ihm glücklich wird. Wie man Probleme löst, Krisen bewältigt, Wünsche erfüllt und Ziele sicher erreicht.

Und weil einem das niemand beibringt, landen viele am falschen Platz, im falschen Beruf, in der falschen Beziehung und/oder in Resignation.

Doch nun entwickelte Marco Leonardo das viel versprechende Konzept der "Lebensschulen für Kinder", die diesem Mangel abhelfen wollen. Denn ob wir unsere Leben "lebenslang absitzen" oder frohen Herzens genießen, bestimmen letztlich nur wir selbst. Wäre es nicht wunderbar, wenn alle Kinder schon frühzeitig lernen könnten, worauf es wirklich ankommt? Das ist MarcosVision!

Wenn ich gefragt werde: "Marco, glaubst Du, dass Kinder und Jugendliche eine Lebensschule brauchen?", antworte ich: " Stell dir einmal einen Garten vor mit zehntausend Blumen. Und nur eine einzige Blume blüht. Würdest du diesen Gärtner einen Gärtner nennen? Ist diese Schule wirklich eine Schule? Würdest du einen solchen Lehrer wirklich Lehrer nennen? Nein, denn diese eine Blume blüht nicht wegen des Gärtners bzw. Lehrers, sondern trotzdem. Die Blume hat es geschafft, all die "Behandlungen" zu überstehen, sie konnte sich trotzdem entfalten und werden was sie gekommen ist zu sein." Wie wenige Kinder überstehen die Schule so, wie diese eine Blume?
Jeder Mensch ist ein Original und muss als solches geachtet und "behandelt" werden.

Herkömmliche Schulen bringen faktisch jedoch "Kopien" hervor. Aber als Kopie zu leben, unbewusst und mechanisch, heißt sein Leben zu verfehlen! Kinder sind frei, klar, lebendig und wahrhaftig. Wir müssen den Kindern nicht beibringen zu leben, sie leben ja noch! Wir müssen sie nur davor schützen , dass sie so werden wie wir, so dass sie eigene, neue Wege wagen, das ihrige tun und leben dürfen als sie selbst. Kinder brauchen vor allem deshalb die Möglichkeit einer Lebensschule, damit sie nicht die gleichen Lebensfehler machen, die Millionen Menschen vor ihnen gemacht haben.

Natürlich gibt es schöne Begriffe, wie "Erziehung", doch tatsächliche Erziehung findet gar nicht statt, denn Kinder ahmen einfach nach, was sie in ihrer Umgebung sehen. Und wenn das, was sie im Leben vorfinden, nicht "stimmt", dann machen sie auch das nach, obwohl es andere Möglichkeiten gegeben hätte. Was gebraucht wird, ist immer wieder die Er-inner-ung an das Wesentliche, nämlich an das Wesen des Kindes selbst, an seine wahre, wirkliche, wesentliche Natur. Dann besteht auch die Chance, dass das Kind ein Leben führen wird, das seinem Selbst wahrhaft entspricht.

Irgendwann stehen wir vor der Aufgabe, unser Leben als Erwachsener zu gestalten, Verantwortung für unser eigenes Leben zu übernehmen und müssen dann erkennen, dass uns das niemand gezeigt hat. Unsere alte Erziehungsstruktur zollt dem Individuum nicht den geringsten Respekt, sondern zwingt alle in ein bestimmtes Muster. Dieses Muster mag zufällig für ein paar Menschen passend sein, die Mehrzahl aber geht daran zugrunde oder verliert ihre natürliche Freude am Lernen und fragt sich den ganzen Tag, "was soll ich hier?" Doch bald gewöhnt man sich daran und daraus wird eine "Lebensphilosophie des Kompromissemachens", denn man verlernt dank der Schulbildung, an sich selbst und an seine eigene Vision vom Leben zu glauben – statt dessen lernt man seine Wünsche und Ziele den vermeintlichen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Erfordernissen anzupassen.

Kinder sind offen, klar und mutig. Doch je älter sie werden, desto mehr sammeln sie Unsicherheiten, Zweifel und Widerstände an und verlieren ihre Ziele und Ideale irgendwo auf dem Weg zum Erwachsen-Sein aus den Augen. Das nennen wir dann "Entwicklung". Und genau das führt später im Leben oft dazu, dass viele Menschen tagtäglich Dinge tun, die sie nie tun wollten, sie wählen Berufe, die gar nicht zu ihnen passen.

Im Leben am falschen Platz zu sein tut sehr, sehr weh. Fast jeder ist "am falschen Platz", denn wer lange genug von seiner wahren Natur abgelenkt wurde, der fragt andere, was er im Leben machen soll, oder er erfüllt die Erwartungen derer, die es gut meinen (oder nicht) – er reiht sich ein und folgt der Masse. Derjenige, der Dichter hätte werden können, steht hinter einem Bankschalter; und ein anderer, der immer malen wollte, wird Steuerberater...

Alles steht auf dem Kopf.

Die Idee der Lebensschule

Was können "Lebensschulen" den Kindern bieten, was sie nicht schon in den normalen Schulen und sonstigen Freizeitangeboten vorfinden?
Schule von heute ist von gestern! Wem nützen Brücken ins Nichts?

Lernen ist zu sehr mit Wissen identifiziert worden, Intellekt wird fälschlicherweise für Intelligenz gehalten. Psychologen haben festgestellt, dass jedes Kind intelligent ist, bis es in die Schule kommt. "Normale Schulen" entfernen uns aus der Wirklichkeit, sie gehen am wirklichen Leben und den Bedürfnissen des Einzelnen vorbei. Immer noch werden die Schüler nach starren Lehrplänen unterrichtet und mit totem Wissen voll gestopft.

Wurdest du von Lehrern je gefragt: Warum bist du hier, was interessiert Dich, was kann ich für dich tun, was willst du lernen, wie kann ich dir helfen, das Leben zu leben? Hast du den Umgang mit Geld gelernt oder die Gesetze des Erfolges, hast du gelernt, wie man Krisen meistert, wie man Probleme löst wie man Ziele sicher erreicht, wie man gesund und vital bleibt und seine Talente entwickelt?

Die Antwort ist immer wieder erschreckend und die Erkenntnis daraus lautet, dass man die wirklich wichtigen Dinge des Lebens immer nur des normalen Bildungsweges lernt – oder überhaupt nicht! Auf der Strecke bleiben so oft Herzensbildung, Selbstentfaltung, Kreativität, Kommunikation, Menschenkenntnis und ein klares, waches Bewusstsein, also genau die Werte, die ein erfüllendes Leben ausmachen.

Was wir in der normalen Schule auch nicht lernen (jeder verbringt durchschnittlich 10.000 Stunden dort!) ist, wie man seinen Körper gesund erhält, wie man Probleme löst und Ziele sicher erreicht. Aber um genau das geht es doch im Leben, und eine Schule hat die Aufgabe, den Schüler fit fürs Leben zu machen, sie sollte dem Menschen dienen, ihm helfen, sich selbst zu entfalten und sein schöpferisches Potential zu verwirklichen. So kann eine Lebensschule bereits in der Kindheit (Kindergarten, Grundschule) einsetzen und damit beginnen, im Schüler genau Eigenschaften anzusprechen und zu fördern, die seinem individuellen Weg entsprechen und seinem Lebenserfolg dienen. Lebe Dein Leben – echt ehrlich und authentisch, das ist die Botschaft der Lebensschule. Im Grunde strebt jeder Mensch nach Erfüllung.

Es müssen nur die richtigen Bedingungen geschaffen werden, ein Klima des Bewusstseins, das die inneren Anlagen zum Wachstum anregt. Das Wort "Erziehung" kommt von (lat.) educare und bedeutet "etwas heraus ziehen".

Lebensführerschein – fit für das wirkliche Leben

Für jedes dusselige Moped braucht man einen Führerschein, aber für so etwas Komplexes und Wichtiges wie das eigene Leben gibt es Gleichwertiges nicht. Deshalb ist es Zeit für Lebensschulen, die den Kindern dienen, denn das Leben ist einfach zu kostbar, um es dem Zufall zu überlassen.

Dienen Lebensschulen der Sucht- und Gewaltprävention? Wenn ja,warum?

Keine Mutter und kein Vater wollen, das ihr Kind in etwas "reinrutscht", wo es schwer wieder rauskommt. Je bewusster ein Mensch schon in der Kindheit ist, desto weniger kann er manipuliert werden durch Medien, Drogen, Gruppenzwänge von außen, aufgesetzten Zielen oder anderen Versuchungen der heutigen Zeit. Die Lebensschule unterstützt die Entwicklung des Bewusstseins. Natürliches Selbstbewusstsein ist die Folge, genau wie Klarheit, Sicherheit und Selbstvertrauen. Jemand, der Sinn und Erfüllung in sich selbst gefunden hat, der braucht keine Drogen, um in Scheinwelten zu flüchten.

Was macht man in der Lebensschule?

Lebensschule ist kein Paukbetrieb, sondern ein spielerisches Erinnern an das, was das Kind in sich schon längst weiß. Es geht also um den "Weg nach Innen", so dass die Lebensvision und das Selbst-Bewusstsein nicht "verloren gehen". Phantasiereisen stärken die Fähigkeit der Imagination und wirken gleichzeitig ausgleichend entspannend und harmonisierend. Übungen, die den Gleichgewichtssinn fördern, wirken sich positiv auf alle anderen Sinne aus und bringen uns selbst in die eigene Mitte, wie zum Beispiel Balancieren, Fühlübungen mit geschlossenen Augen usw. – und das wiederum unterstützt ein waches, weil gegenwärtiges Bewusstsein.

Einfache Übungen, welche die Konzentration und Aufmerksamkeit fördern, fördern letztendlich auch ein waches Bewusstsein – und das führt wiederum dazu, dass der Lernprozess einfach wird, weil alle inneren Sinne gleichzeitig beteiligt sind.

Durch mehr Gewahrsein und mehr Aufmerksamkeit verbessern sich Schulleistungen und Prüfungsergebnisse fast "automatisch". Wenn Kinder ihr eigenes Zentrum fühlen und darin verwurzelt sind, können sie sich jederzeit daran "er-innern". So finden sie mühelos in entsprechenden Situationen den Zugang zu einer inneren "entspannten Atmosphäre" und nehmen sich so – selbständig – (Leistungs-) Druck weg. Lernblockaden und Ängste lösen sich auf!

Wäre es nicht sinnvoller, die bestehenden Schulen zu reformieren, als die Kinder, die eh schon einen vollen Terminkalender haben, noch mehr zu "belasten"? Es braucht einen frischen Wind, um die Schulen "in die Freiheit zu entlassen". Vielleicht sind die Lebensschulen ja ein Wegbereiter, denn wenn sie sich erst einmal überall durchsetzen, zeigt sich schnell, welche Vorteile sie bieten.

Neue Definition der Lehrerfunktion

Jeder kann bekanntlich nur geben, was er hat. Erziehung heißt vorleben, selbst sein, den Weg selbst gehen. Wenn ich andere (speziell Kinder) motivieren will, sie selbst zu sein, sich zu lieben, sich zu achten und ihr Leben authentisch zu leben, dann sollte ich als Lehrer (oder besser noch, Begleiter und Freund) ein Beispiel sein. Der Lebensschulen-"Unterricht" findet schul-begleitend statt, einmal in der Woche nachmittags. Die Beiträge dafür sind sehr niedrig, und das Ergebnis wird, wenn man früh damit beginnt, für sich selbst sprechen. Unser Modell beginnt bereits mit Kindern im Kindergarten und reicht weiter über Grundschulen, Sekundarschulen, Gymnasien und Berufsschulen.

1996 wurden in Dessau erste Gespräche mit Schulleitern und den entsprechenden Verwaltungsbehörden geführt, und ich bekam die Erlaubnis, im Unterricht mit allen Klassen ein Entspannungstraining durchzuführen. Die Kinder waren so begeistert, dass sich über 30 von ihnen für eine regelmäßige Teilnahme entschieden, und so begann ich, nach und nach andere Grundschulen und auch Kindergärten aufzusuchen und dort schulbegleitend mit Kindern zu arbeiten. Später auch in Sekundarschulen, Gymnasien und Berufsschulen, thematisch stand dort Stressbewältigung an erster Stelle, gefolgt von Lebenssinn, Lebenswegplanung, Zielfindung und Zielverwirklichung.

So haben über 3.000 Schüler Berührung damit gehabt, über 200 entschieden sich spontan, regelmäßig teilzunehmen. Auch ein Zeichen dafür, dass bei so großem Interesse die Finanzierbarkeit einer Lebensschule gewährleistet ist. Mehr erfahren Sie auch in dem Buch von Marco Leonardo, das Anfang 2004 erscheinen wird.

Wer kann eine Lebensschule gründen?

Eine Lebensschule zu gründen ist eine bewusste Entscheidung von einem bewussten Menschen, denn wer andere an sich erinnern und ihnen helfen will, aufzuwachen, der sollte sich selbst er-innert haben und wach sein. Im Grunde ist jede Familie eine "Mini-Lebensschule", jede Mutter und jeder Vater sind gleichzeitig "Lebenslehrer". Beginnen Sie bei sich selbst, wenn Sie Ihr Kind unterstützen wollen.

Was wollen Sie in Ihrem Kind fördern?

Wenn Sie Ihr Kind lieben, dann helfen Sie ihm, seine wahre Natur zu erkennen und zu leben.

Wie?

Indem Sie diesen Weg selbst gehen. Erziehung ist ein schönes Wort, findet aber nicht wirklich statt, denn Kinder machen alles nach.

Daher: Leben Sie es vor, leben Sie ein bewusstes Leben.

Wie macht man eine Lebensschule?

Es gibt kein fertiges Rezept, denn jede Lebensschule ist so individuell wie der/diejenige, der/die sie aufbaut. Am Anfang stehen Gespräche mit Direktoren, Lehrern, Erziehern (Kindergarten) und natürlich Eltern. Dann vereinbart man Termine und stellt den Kindern das Programm vor – so ähnlich, wie das beispielsweise auch Musikschulen machen. Eine Woche später kann dann das regelmäßige Training schulbegleitend beginnen (Vertrag mit den Eltern).

Wie finanziert man sie?

Elternbeiträge dienen der Finanzierung, sie sind nicht sehr hoch (ab 20 Euro im Monat).

Wie kann man den Eltern, Lehrern und Schülern Lebensschulen nahe bringen?

Indem man den ersten Schritt macht und darüber informiert. Es gibt sehr viele Menschen, die nur darauf warten, dass solche Möglichkeiten angeboten werden, auch wenn sie es derzeit noch nicht bewusst wissen.

Wie sieht eine Zusammenarbeit mit Eltern, Lehrern und Schülern konkret aus?

Das hängt wiederum von jedem einzelnen ab, der eine Lebensschule gründet. Wichtig ist, dass alle ausreichend informiert sind. Diejenigen Eltern und Lehrer, die sich wirklich dafür interessieren, die werden auch gemeinsam etwas dafür tun.

Was sich Schüler wünschen

Eine Umfrage unter über 500 Schülern zwischen 13 und 18 Jahren hat ein interessantes Ergebnis erbracht. Hier einige Zitate von Schülern aus Gymnasium, Berufsschulen und Sekundarschulen in Dessau (Sachsen-Anhalt), was Schüler suchen und was ihnen in der Schule fehlt:

  1. "Negatives Selbstbild" auflösen war der wichtigste Punkt,
  2. gefolgt von "Schwächen in Stärkenwandeln"
  3. "die eigene Vision finden und leben"
  4. "innere Begrenzungen erkennen und auflösen bzw. loslassen"
  5. "eine Schule, die einen wirklich für das wahre Leben vorbereitet – eine Arbeitsgemeinschaft, wo man lernt, sich mit Problemen auseinanderzusetzen und sie gemeinsam zu lösen"
  6. "Zukunftsdesign als Fach"
  7. "häufigere Meditationen, um den Schultag zu verschönern"
  8. "man müsste die Schüler auf das richtige Leben vorbereiten (z. B. keine ‘sinnlosen’ Themen im Unterricht behandeln)"
  9. Als weitere Schlagwörter wurden genannt: Zukunftsgestaltung, Konfliktlösung, Menschenkenntnis, Management, Stressabbau, Fächer für unsere Interessen und Hobbys, mehr auf die Begabungen eingehen und bessere Vorbereitung aufs spätere Leben.
  10. Auch der Wunsch nach lebenskompetenten Trainern wurde in der Umfrage deutlich, nach Lehrern, die wissen wovon Sie sprechen, weil sie es selbst leben.

Einen ausführlicheren Artikel zu den Schülerumfragen finden Sie hier.

Ziele der Lebensschule

Die Aufgabe der Lebensschule ist, denjenigen, die bereit sind "aufzuwachen", also wirklich authentisch zu leben, zu helfen und ihnen diese wichtigsten Schritte aufzuzeigen:

  1. wie "verlerne" ich das Falsche, wie lasse ich los?
  2. Wie kann ich leben als der, der ich wirklich bin, echt, ehrlich und authentisch mein Potential in Wirklichkeit verwandeln. Wie kann ich das Stimmige tun?

Wahre Erziehung wird immer versuchen, das Verborgene ans Licht zu bringen, das, was das Leben als inneren Schatz in uns hineingelegt hat.

Gleichgesinnte finden

Das ist ein Aufruf an Sie, eine Lebensschule in Ihrer Stadt zu gründen. Viele Kinder warten sehnsüchtig darauf, dass ihnen jemand die Unterstützung gibt, sie selbst zu sein. Tun sie etwas. Gründen Sie eine Interessengemeinschaft, finden Sie Gleichgesinnte, gründen Sie an Ihrem Wohnort eine eigene Lebensschule. Bei der Umsetzung helfe ich Ihnen gerne.

Ausbildungen zum Aufbau einer eigenen Lebensschule finden in Deutschland, Österreich und der Schweiz statt.

Neue Schulen und neue Lehrer braucht das Land! Kinder warten darauf. Wollen Sie Kinder und Jugendliche unterstützend begleiten, ihren individuellen Weg zu gehen, so dass sie lernen, ihr eigenes Glück zu schmieden und sich ein erfüllendes Leben zu gestalten? Würden Sie gern Ihre eigene Lebensschule speziell für Kinder und Jugendliche in Ihrer Stadt aufbauen?
Wenn ja, dann melden Sie sich. Sie werden gebraucht.

Oder würden Sie gern Vorträge organisieren? Gerne komme ich zu Ihnen. Rufen Sie mich an.

Marco Leonardo
Heinz-Röttger-Str. 1
D-06846 Dessau (Sachsen-Anhalt)
Tel.: (03 40) 661 24 60
mail: lebensschule@gmx.de

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Lebensschulen für Kinder entstehen

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