Beitrag von Michael Kent

Wassermangel

75% aller Amerikaner (ähnliche Prozentzahl gilt für Deutschland) sind chronisch dehydriert, leiden also unter dauerhaftem Wassermangel (was auf ca. die Hälfte der Weltbevölkerung zutrifft). Bei 37% aller Amerikaner ist der Durstreiz schon derart schwach, dass er häufig mit Hunger verwechselt wird. Selbst geringe Dehydrierung verlangsamt den Stoffwechsel schon um 3 %. Ein Glas Wasser befriedigt nächtliche Hungeranfälle bei fast 100% der Diätler, wie in einer Studie der Universität Washington untersucht wurden. Wassermangel ist der Auslöser Nummer Eins für Tagesmüdigkeit. Anlaufende Studien zeigen an, dass 8 - 10 Glas Wasser pro Tag Rücken- und Gelenkbeschwerden bei bis zu 80 % der Leidenden erleichtern. Schon 2 % Flüssigkeitsverlust des Körpers können ein gestörtes Kurzzeitgedächnis, Schwierigkeiten bei den Grundrechenarten und Probleme bei der Fokussierung eines Bildschirms oder einer gedruckten Seite auslösen. Der Genuss von fünf Glas Wasser pro Tag reduziert das Risiko von Dickdarmkrebs um 45 %, außerdem das Risiko für Brustkrebs um 79 %, und man hat ein um 50 % geringeres Risiko, Blasenkrebs zu bekommen."

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